Alphabet e.V

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Class locations 

Frankfurt Westend

Lindenstr. 5 - 60325 Frankfurt 

 

Hofheim/Marxheim Marxheimer Schule

Schulstr. 31 - 65719 Hofheim/Marxheim

 

Kelkheim Stadtbibliothek

Raum Gutenberg 

Am Marktplatz 1 - 65779 Kelkheim

Membership communication
Anita Markota
treasurer@alphabet-ev.com

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Satzung des Alphabet e.V.

Satzung des Alphabet e.V.
Eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichtes Königstein im Taunus
unter der Registriernummer VR 1278
 
1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
  1. Der Verein führt den Namen "Alphabet e.V.".

  2. Er hat seinen Sitz in Steinbach am Taunus und ist im Vereinsregister eingetragen.

  3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

2 Ziele und Aufgaben des Vereins
  1. Ziel des Vereins ist die Förderung und Bildung von Kindern und Jugendlichen mit englischsprachigem Migrationshintergrund und die Förderung des Völkerverständigungsgedankens.

  2. Der Verein erreicht seine Ziele insbesondere durch

    • in englischer Sprache abgehaltene Veranstaltungen mit bildendem Charakter, wie Exkursionen,Führungen und Workshops, die auf wissenschaftlicher und kultureller Ebene Lerninhalte in englischer Sprache vermitteln.

    • den Betrieb einer englischsprachigen Bücherei für Kinder und Jugendliche.

    • regelmäßig stattfindende, wie in der englischen Sprache abgehaltene Sprachkurse, in denen Kindern englischsprachiger Eltern im Verein die Möglichkeit gegeben wird, ihre englische Muttersprache zu üben und zu pflegen.

    • eine für Eltern zur Verfügung gestellte Plattform, die Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch mit dem Ziel der gegenseitigen Unterstützung bietet, z. B. durch regelmäßig stattfindende Themenveranstaltungen und Treffen.

3 Vergütungen für die Vereinstätigkeit
  1. Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt, soweit nicht diese Satzung etwas anderes bestimmt.

  2. Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer angemessenen - auch pauschalierten - Vergütung ausgeübt werden. Für den Abschluss von Dienstverträgen mit Vorstandsmitgliedern und anderen Inhabern von Vereinsämtern ist der Vorstand gemäß § 26 BGB zuständig.

  3. Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit nach Abs. 2 trifft der Vorstand. Gleiches gilt für die Vertragsverhältnisse und Vertragsbeendigung.

  4. Der Vorstand ist ermächtigt, Tätigkeiten für den Verein gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung zu beauftragen. Maßgebend ist die Haushaltslage des Vereins.

  5. Zur Erledigung der Geschäftsführungsaufgaben und zur Führung der Geschäftsstelle ist der Vorstand ermächtigt, im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten, hauptamtlich Beschäftigte anzustellen.

  6. Im Übrigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einen Aufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind.

  7. Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur innerhalb einer Frist von 12 Monaten nach seiner Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen mit Belegen und Aufstellungen, die prüffähig sein müssen, nachgewiesen werden.

  8. Vom Vorstand kann beschlossen werden, die Vergütung nach Abs. 2 und den Aufwendungsersatz nach Abs. 6 im Rahmen der steuerrechtlichen Möglichkeiten auf Pauschalbeträge und Pauschalsätze zu begrenzen.

 
4 Steuerbegünstigung
  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

  2. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglied keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Sie haben bei ihrem Ausscheiden keinerlei Ansprüche an das Vereinsvermögen. Keine Person darf durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

5 Mitgliedschaft
  1. Mitglieder können volljährige natürliche und juristische Personen oder Personenvereinigungen werden. Eine Familie gilt als Mitglied und zahlt einen Mitgliedsbeitrag. Fördernde Mitglieder bestehen aus natürlichen oder juristischen Personen oder Gesellschaften, die mit ihren Beiträgen den Verein regelmäßig finanziell oder mit Materialspenden unterstützen. Personen, die sich in besonderem Maße Verdienste für den Verein erworben haben, können durch Beschluss der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern gewählt werden.

  2. Der Erwerb der Mitgliedschaft erfolgt durch einen schriftlichen Antrag. Der Mitgliedschaft wird automatisch zugestimmt, wenn innerhalb von 6 Wochen kein schriftlicher Widerspruch durch den Vorstand erfolgt.

  3. Rechte der Mitglieder umfassen insbesondere die Teilnahme an unregelmäßigen Veranstaltungen, sowie – ausschließlich nach sozialem und akademischem Ermessen derKursleiter – an regelmäßigen Veranstaltungen wie Englischkursen und die Nutzung der Bücherei. Schuldet ein Mitglied fällige Beiträge, Gebühren oder Umlagen länger als zwei Monate, ohne ausdrückliche Stundungen erhalten zu haben, ruhen seine Rechte.

 

6 Beiträge
  1. Die Mitglieder haben Mitgliedsbeiträge zu leisten. Das Beitragsjahr beginnt abweichend vom Geschäftsjahr des Vereins am 01.08 und endet am 31.07 des darauffolgenden Kalenderjahres. Der Mitgliedsbeitrag ist ein Jahresbeitrag und wird nicht unterjährig gezwölftet. Bei unterjähriger Kündigung findet keine Rückerstattung statt.

  2. Bei Teilnahme an Kursen oder Workshops sind Kursgebühren zu leisten. Ist ein Mitglied länger als 2 Monate mit seinem Kursgebühr im Rückstand, kann der Kursteilnehmer von der weiteren Teilnahme ausgeschlossen werden.

  3. Der Vorstand entscheidet über Höhe und Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge, Umlagen und Gebühren. Die Mitgliederversammlung kann eine Obergrenze festlegen. Näheres regelt die Beitragsordnung.

  4. Sonderbeiträge können nur für Zwecke erhoben werden, die der Erfüllung gemeinnütziger Aufgaben dienen.

  5. Der Vorstand kann nach Prüfung des Sachverhaltes einzelnen Mitgliedern den Beitrag ganz oder teilweise erlassen. Ehrenmitglieder können auf Beschluss des Vorstands von der Beitragspflicht befreit werden.

  6. Der Verein ist ermächtigt, den Mitgliedsbeitrag, Sonderbeiträge und Gebühren im Wege des per SEPA-Basis- Lastschrift zu erheben.

  7. Teilnehmer an einmaligen Veranstaltungen oder Workshops erwerben mit der Teilnahme eine zeitlich begrenzte Mitgliedschaft im Verein ohne das aktive und passive Wahlrecht. Bei der Teilnahme an einmaligen Veranstaltungen oder Workshops endet die Mitgliedschaft automatisch bei Ende der Veranstaltung bzw. des Workshops.

 

7 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet durch:

  1. Austritt

  2. Ausschluss

  3. Löschung aus der Mitgliederliste

  4. Tod/Auflösung der juristischen Person

1. Austritt:

Der Austritt aus dem Verein ist jeweils zum Ende des Beitragsjahres mit schriftlicher Kündigung - ohne Einhaltung einer Frist - möglich. Er muss schriftlich oder per Mail gegenüber dem Vorstand erklärt werden.

2. Ausschluss:

Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn sein Verhalten in grober Weise gegen die Interessen des Vereins und seiner Ziele verstößt.

3. Löschung aus der Mitgliederliste:

Ist ein Mitglied trotz zweimaliger Mahnung länger als 2 Monate mit seinem Mitgliedsbeitrag im Rückstand, erfolgt die Löschung aus der Mitgliederliste. Eine Information des Mitglieds erfolgt nicht.

4. Tod/Auflösung der juristischen Person:

Die Mitgliedschaft endet automatisch mit dem Tod des Mitglieds, bei juristischen Personen mit deren Erlöschen.

 
8 Wiedereintritt
  1. Ausgeschiedene Mitglieder können jederzeit wieder aufgenommen werden.

  2. Ausgeschlossene Mitglieder können nur nach Beschluss des Vorstandes aufgenommen werden.

 

9 Vereinsordnungen
  1. Soweit die Satzung nicht etwas Abweichendes regelt ist der Vorstand ermächtigt durch Beschluss nachfolgende Ordnungen zu erlassen:

    • Beitragsordnung

    • Finanzordnung

    • Geschäftsordnung für den Vorstand

  2. Die Ordnungen sind nicht Bestandteil der Satzung.

 
10 Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind:

a) Mitgliederversammlung

b) Vorstand.

 
11 Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig:

  • Entlastung des Vorstandes,

  • Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes,

  • Beschlussfassung über Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins,

  • Beschlussfassung über den Einspruch von Mitgliedern gegen den

Ausschließungsbeschluss des Vorstands,

  • Beschlussfassung über die Aufnahme eines vom Vorstand abgelehnten Neumitglieds in den Verein,

  • Entgegennahme und Genehmigung des schriftlichen Jahresberichts des Vorstandes und des Rechnungsabschlusses des vorangegangenen Kalenderjahres,

  • Vorschläge über die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft,

  • Beratung und Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehende Fragen

12 Einberufung der Mitgliederversammlung
  1. Mindestens einmal im Jahr – jeweils im 1. Halbjahr des Kalenderjahres bis spätestens 30.6. – ist eine ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Sie wird nach einem Vorstandsbeschluss vom Vorstand einberufen.

  2. Die Einberufung erfolgt schriftlich mit einfachem Brief per Post oder per Email-Schreiben unter Angabe der Tagesordnung mit einer Frist von 2 Wochen. Das Einladungsschreiben gilt den Mitgliedern als bekannt gegeben, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegeben Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest. Vorschläge zu Satzungsänderungen, Zweckänderungen und zur Auflösung sind den

  3. stimmberechtigten Mitgliedern bis spätestens einen Monat vor der Sitzung der Mitgliederversammlung zuzuleiten.

  4. Jedes Mitglied kann bis spätestens 7 Tage vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Der Versammlungsleiter hat zu

  5. Beginn der Mitgliederversammlung die Ergänzung bekannt zu geben. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Versammlung.

  6. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins dies erfordert oder ein Fünftel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt.

 

13 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
  1. Stimmberechtigt sind nur die ordentlichen Mitglieder des Vereins, wobei jede Familie als ein Mitglied zählt und eine Stimme hat.

  2. Die Versammlung ist immer beschlussfähig, wenn hierzu ordnungsgemäß eingeladen wurde.

  3. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom Schatzmeister geleitet. Ist kein Vorstandmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Versammlungsleiter.

  4. Abstimmungen müssen schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.

  5. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der erschienenen Mitglieder, bei Stimmengleichheit die Stimme des Vorsitzenden. Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Beschlüsse über Satzungsänderungen bedürfen einer Mehrheit von 3/4 der anwesenden Mitglieder, die freiwillige Auflösung des Vereins einer Mehrheit von 4/5 der anwesenden Mitglieder, die Änderung des Vereinszwecks bedarf der Zustimmung 3/4 aller Mitglieder.

  6. Die in der Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse sind zu protokollieren. Die Richtigkeit und Vollständigkeit des Protokolls ist von dem Protokollführer, dem Vorsitzenden oder dessen Vertreter, ggf. auch von dem Versammlungsleiter zu unterzeichnen. Das Protokoll muss außerdem Ort, Datum, Tagungszeit (Beginn/Ende) und die jeweiligen Beschluss- und Abstimmungsergebnisse enthalten.

 
14 Vorstand

   1. Der Vorstand besteht aus mindestens zwei und höchstens fünf Mitgliedern, und zwar

1. dem Vorsitzenden,

2. einem stellvertretenden Vorsitzenden,

3. bis zu drei weiteren Mitgliedern.

   2. Die Mitglieder des Vorstandes sind jeweils einzelvertretungsberechtigt. Der Vorstand ist nicht berechtigt, ohne Zustimmung

       der Mitgliederversammlung Immobiliengeschäfte zu tätigen oder Darlehensverpflichtungen zu begründen.  

   3. Die Amtszeit der Vorstandsmitglieder beträgt 2 Jahre. Sie bleiben bis zur Bestellung des neuen Vorstandes im Amt.

   4. Der Vorstand soll in der Regel alle zwei Monate tagen.

   5. Die Beschlüsse sind schriftlich zu protokollieren und von dem Vorstandsvorsitzenden zu unterzeichnen.

 
15 Auflösung des Vereins
  1. Bei Auflösung des Vereins, der Aufhebung des Vereins oder dem Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vermögen des Vereins, das ausschließlich zu gemeinnützigen oder mildtätigen Zwecken zu verwenden ist, an Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V. (Berliner Platz 8-10, 48143 Münster).

  2. Als Liquidatoren werden die im Amt befindlichen vertretungsberechtigten Vorstandmitglieder bestimmt, soweit die Mitgliederversammlung nichts anderes abschließend beschließt.

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